2011

In der Nacht vom 11.09.2011 auf den 12.09.2011 zog ein Unwetter, mit teilweise orkanartigen Böen, über das Zossener Stadtgebiet hinweg. Zur Beseitigung der entstandenen Gefahren wurden die Kameraden des Löschzuges zu insgesamt über 20 Alarmen gerufen und waren bis in den frühen morgen beschäftigt.

Für einen Aktionstag zum Thema Feuerwehr besuchten die Kameraden des Löschzuges am Donnerstag den 11.08.2011 den Hort der Grundschule Zossen. Dort konnten den Kindern viele interessante Sachen aus dem Leben eines Feuerwehrmannes gezeigt werden.

Am 03.09.2011 öffnet der Löschzug Zossen wieder seine Türen für alle interessierten Besucher und präsentiert seine Technik und Ausrüstung auf dem diesjährigen Tag der offenen Tür. Parallel dazu findet auch dieses Jahr wieder der Zossener Gesundheitstag statt. Am Abend wird außerdem in der Zossener Innenstadt das diesjährige Weinfest veranstaltet.
Aufgrund des Unwetters, das sich am Abend des 22.06.2011 über weiten Teilen Brandenburgs erstreckte, kam es natürlich auch auch für den Löschzug Zossen zu einem vermehrten Einsatzaufkommen. So wurden die Kameraden innerhalb von 4 Stunden zu 16 Einsätzen gerufen, um Straßen von umgekippten Bäumen zu befreien. Auch am 23.06.2011 waren die Folgen des Unwetters noch spürbar, so dass noch 6 weitere sturmbedingte Einsätze abgearbeitet werden mussten.

Mit einer kleinen Abordnung nahm der Löschzug Zossen am 07.05.2011 an den Feierlichkeiten im Ortsteil Schöneiche statt. Dort wurde sowohl das 50jährige Bestehen des Frauenchors Schöneiche, als auch das 20te Jubiläum der Partnerschaft mit der Feuerwehr Ostenland und das 10jährige Jubiläum der Brockenhexengemeinschaft Schöneiche gefeiert.

 

Zeitungsartikel der Märkischen Allgemeinen


Der Vorstand des Fördervereins vor unserem Stand

Am Samstag den 30.04.2011 präsentierte sich der Verein der Freunde und Förderer des Löschzuges Zossen in Zusammenarbeit mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Zossen im Stadtpark beim achten Fest der Vereine. Interessierte Bürger konnten sich am Stand der Feuerwehr die vom ADAC empfohlenen  Rettungskarten für ihre Fahrzeuge ausdrucken lassen. Für die Kinder war die Jugendfeuerwehr mit dem Brandschutzmobil des Landkreises Teltow-Fläming vor Ort und konnte in spielerischer Art und Weise auch den kleinsten das Thema Feuerwehr näher bringen.

Seit Freitag dem 04.02.2011 hat der Löschzug Zossen eine neue Wehrführung. Dies wurde auf der Jahreshauptversammlung von der Bürgermeisterin, Frau Schreiber, bekannt gegeben. Die Löschzugführung besteht aus dem neuem Ortswehrführer OBM Mathias Bleeck und seinen beiden Stellvertretern 1. HBM Reiner Prinz und BM Robert Gebuhr.

Am 09.04 führten die Kameraden des Löschzuges Zossen im Rahmen der Einsatzpartnerschaft der Stadt Zossen zusammen mit der Rettungswache und der Polizeiwache aus Zossen eine gemeinsame Einsatzübung im Stadtgebiet durch. Dabei wurde die Rettung eingeklemmter Personen aus Unfallfahrzeugen sowie die Zusammenarbeit zwischen den Behörden trainiert. Hierbei konnten die in der theoretischen Ausbildung angeeigneten Fähigkeiten auch in der Praxis angewandt werden.

 

Zum Bericht des RBB


Die Schüler konnten auch die Aufgaben eines Feuerwehrmannes üben.

Zusammen stellten Kameraden der Löschzüge Ludwigsfelde, Wünsdorf und Zossen am 11.04 im Rahmen des Zukunftstages des Landes Brandenburg den Beruf des Feuerwehrmanns und damit verbundene Tätigkeiten vor. Dieses Angebot wurde von 20 Schülern der Oberschule Wünsdorf begeistert aufgenommen.

2010

Vom 29.09 bis 30.09 unterstützten 16 Kameraden aus der Stadt Zossen, darunter 5 Kameraden des Löschzug Zossen, die Kameraden aus dem Landkreis Elbe-Elster bei ihrem Kampf gegen das Hochwasser in Elsterwerda und Herzberg. Dabei bewegten sie über 10.000 Sandsäcke um Deiche zu verstärken und Gebäude zu sichern.
Gruppenbild der Lehrgangsteilnehmer (Foto: S. von
Gruppenbild der Lehrgangsteilnehmer (Foto: S. von Lützow)
Am 25.09.2010 nahmen drei Kameraden unserer Wehr an einem Lehrgang für Regenerationsgeräteträger im Brand- und KatS-Zentrum des Landkreises Dahme-Spreewald in Luckau teil.
Ein Dank hierfür geht an die Ausbilder R. Gebuhr und S. von Lützow.